| Strom und Wärme aus einer Hand |
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| Geschrieben von: Franz Michael Bussmann |
| Sonntag, den 07. Juni 2009 um 18:33 Uhr |
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Die Energieversorgung des Hauses bzw. der Wohnung gewinnt für viele Mitmenschen immer mehr an Bedeutung. Die Kosten für die Heizung, den Strom steigen kontinuierlich ohne das ein Preisstop mit den heute üblichen Heizungssystemen und der heutigen Struktur der zentralen Stromversorgung abzusehen ist. Die Zeit ist reif für neue wirtschaftliche Lösungen, so die allgemeine Meinung. Hier steigt der Informationsbedarf nicht nur des Hausbauers sondern auch vieler Hauseigentümer. Auch im kommende Wettbewerb des Wohnungsmarktes wird die „zweite Miete“ zum entscheidenden Kriterium für den zukünftigen Mieter. Über das Internet und in der allgemeinen Literatur und auch in der Fachliteratur werden viele aber auch zum Teil widersprüchliche Informationen angeboten. Viele Kunden sind verunsichert. Kunden suchen Lösungen, die Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit bieten! Hier kann der Elektrofachbetrieb kompetente Lösungen für die Energieversorgung von Gebäuden anbieten, die von Kosten/Nutzen-Faktor deutlich wirtschaftlicher ist als alle andere Lösungen am Markt. Langfristige Kundenbindung durch umfassende Beratung und Betreuung ist das Zauberwort. Fachwissen sachgerecht einsetzen, Risiken aufdecken, Investitionen kalkulieren und Erträge darstellen, Komfort aufzeigen, Nutzen für den Kunden auf den Punkt bringen, damit man dann die vorgeschlagene Technologie als einziger Anbieter beim Kunden realisiert. Welche Technik eignet sich besser als die Nutzung der Sonnenenergie! Der grundsätzliche Nutzen muss nicht mehr erklärt werden. Die Akzeptanz ist mittler Weile sehr hoch. Als E-Handwerker arbeitet man nur den besonderen Nutzen seiner angebotenen Anlage heraus. Neue Partner bieten hier umfassenden Hilfestellung.Erstes Beispiel: Mit Sonnenkollektoren, die Strom und Wärme erzeugen. Der Kunden muss sich nicht mehr zwischen Wärme und Strom entscheiden, sondern kann beiden Energieformen nutzen. Durch die Nutzung der Wärme über den Kollektor bleibt die Temperatur weites gehen konstant und der Stromertrag steigt dadurch per Modul. Die Module können dann durch weitere sinnvolle Komponenten je nach Kundenwunsch bzw. Bedarf ergänzt werden. Zweites Beispiel: Installationsfehler und zu geringe Modulwerte bei der Stromerzeugung durch die Module lassen sich mit geeigneter Messtechnik schnell und einfach feststellen als auch professionell dokumentieren. Hier bei werden nicht nur die elektrischen Werten auf der Modulseite sondern auch hinter dem Wechselrichter (Netzeinspeisung) erfasst. Selbstverständlich gehören die Erfassung der solaren Einstrahlung und die Temperaturen der Umgebung und der Module dazu. Möchten Sie sich als Elektrofchbetrieb in diesem Bereich spezialisieren, dann bieten wir hier im Portal www.technische-trainings.de umfassende organisatorischen und technische Informationen, Softwaretools und Schulungen in Zusammenarbeit von verschiedenen Hersteller an. Bei Bedarf kontaktieren Sie uns per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 10:40 Uhr |
























